„Klopft an Türen, pocht auf Rechte“ – unter diesem Motto machten sich auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche aus unserer Gemeinde auf, um in ihrem Stadtteil den Segen "Christus mansionem benedicat" in die Häuser zu bringen und Geld für benachteiligte Kinder zu sammeln.
Das Beispielland des diesjährigen Dreikönigssingens war Nicaragua. Bereits beim Kronenbasteln wurde den Kindern über einen Film die Lebenswirklichkeit der Straßenkinder in Entwicklungsländern nähergebracht.
Die Aufgabe der Sternsinger bestand darin, mutig für Kinderrechte einzutreten und sie auch in den ärmeren Gebieten unserer Erde, wo sie nur allzu oft missachtet werden, über finanzielle Unterstützung im Alltag Wirklichkeit werden zu lassen.
Und dieses Vorhaben gelang den 14 Sternsingern in ihren farbenfrohen Umhängen und goldenen Kronen unter Begleitung von 16 Gruppenleitern auch in diesem Jahr wieder außergewöhnlich gut: 4.935,89 Euro konnten die Sternsinger in Zeilsheim dank der vielen freundlichen und hilfsbereiten Spender für Einrichtungen wie das Jugendzentrum "Madre de Toda Bondad“ in Nicaragua, in dem sich Sozialarbeiter um die Straßenkinder bemühen, sammeln.
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Auf dem Weg zu einem Ziel muss man – insbesondere wenn man den Weg nicht genau kennt - immer wieder seine Richtung ändern, ja gegebenenfalls muss man auch bereit sein umzukehren. Pfarrer Wolfgang Steinmetz deutet die Berufung der ersten Jünger, von der im heutigen Evangelium berichtet wird, auch als ein Neuaufbruch, eine Umkehr, die diese Menschen auf den richtigen Weg zu Gott bringt.






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