Sternsinger-Aktion 2012 in Zeilsheim

„Klopft an Türen, pocht auf Rechte“ – unter diesem Motto machten sich auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche aus unserer Gemeinde auf, um in ihrem Stadtteil den Segen "Christus mansionem benedicat" in die Häuser zu bringen und Geld für benachteiligte Kinder zu sammeln.

Das Beispielland des diesjährigen Dreikönigssingens war Nicaragua. Bereits beim Kronenbasteln wurde den Kindern über einen Film die Lebenswirklichkeit der Straßenkinder in Entwicklungsländern nähergebracht.

Die Aufgabe der Sternsinger bestand darin, mutig für Kinderrechte einzutreten und sie auch in den ärmeren Gebieten unserer Erde, wo sie nur allzu oft missachtet werden, über finanzielle Unterstützung im Alltag Wirklichkeit werden zu lassen.

Und dieses Vorhaben gelang den 14 Sternsingern in ihren farbenfrohen Umhängen und goldenen Kronen unter Begleitung von 16 Gruppenleitern auch in diesem Jahr wieder außergewöhnlich gut: 4.935,89 Euro konnten die Sternsinger in Zeilsheim dank der vielen freundlichen und hilfsbereiten Spender für Einrichtungen wie das Jugendzentrum "Madre de Toda Bondad“ in Nicaragua, in dem sich Sozialarbeiter um die Straßenkinder bemühen, sammeln.

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Aktuelle Meldungen

Auf dem Weg zu einer neuen Identität12.01.2012

Die Katholiken von Oberursel und Steinbach wachsen zusammen in der Großpfarrei St. Ursula. Dem neuen Konzept gingen intensive Diskussionen voraus.

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Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig09.01.2012

Ökumenischer Gottesdienst in Zeilsheim

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Ankündigung Sternsingeraktion 201212.12.2011

Online-Anmeldungen jetzt hier möglich

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Weitere Meldungen

Herzlich Willkommen auf der Web-Site des Pastoralen Raumes Sindlingen-Zeilsheim

Die Web-Site wird im Auftrag des Pastoralausschusses ins Netz gestellt.

Sonntag, 22. Januar 2012 - Das größte Ziel für Menschen: Das Reich Gottes.

Auf dem Weg zu einem Ziel muss man – insbesondere wenn man den Weg nicht genau kennt - immer wieder seine Richtung ändern, ja gegebenenfalls muss man auch bereit sein umzukehren. Pfarrer Wolfgang Steinmetz deutet die Berufung der ersten Jünger, von der im heutigen Evangelium berichtet wird, auch als ein Neuaufbruch, eine Umkehr, die diese Menschen auf den richtigen Weg zu Gott bringt.

Pfarrer Steinmetz versteht dabei dieses Verlassen des bisherigen, was das Verlassen der Familie einschließt, nicht als ein Aufruf gegen die Familie, sondern als einen Aufruf, die richtigen Werte voran zu stellen und bereit zu sein, auch Loszulassen, was uns daran hindern kann, das Reich Gottes zu verwirklichen.

Mit dem Ruf, „Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ gibt Jesus den Menschen ein Ziel für ihren Lebensweg und fordert dafür vor allem die Bereitschaft das Gewohnte und Vertraute zu verlassen. Wer sich aber so auf den Weg macht und bereit zur Bewegung ist, der wird Erfüllung und Vollendung finden.

Die ganze Predigt von Pfarrer Wolfgang Steinmetz können sie hier hören.


Die "aktuelle" Gottesdienstordnung, die auch Hinweise zu den Gottesdiensten an den Werktagen, sowie allgemeine Veranstaltungshinweise und aktuelle Informationen enthält, finden Sie hier.