Begehbares Fledermausquartier in der Pfarrkirche St. Bartholomäus

Start der Bauarbeiten Foto:MerkleIn der Woche nach Ostern wurde unsere Kirche wegen Bauarbeiten im Dachstuhl für Besucher geschlossen.

Grund dafür war, dass ein Bereich des Dachbodens über dem Altarraum für ein Sommerquartier für Fledermäuse geöffnet wurde. In diesem Zusammenhang wurden zwei defekte Balken erneuert und ein Teil des Dachbodens mit rauen, unbehandelten Hölzern durch eine Wand abgetrennt.

Anschließend wurde die Balkenlage mit Konstruktionsholz vervollständigt und diese mit OSB Verlegeplatten ausgelegt. Anstelle des alten Fensters wurde eine Öffnung geschaffen, die den Fledermäusen, nicht jedoch Tauben, den Einflug ermöglicht. Der Boden vor dem Quartier wurde ebenfalls erneuert und mit einem Handlauf ausgestattet.

Wir hoffen bald die gute Nachricht vermelden zu können, dass von den 16 in Frankfurt am Main vorkommenden Fledermausarten eine eingezogen ist.

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Aktuelle Meldungen

Sommerfreizeiten für Kinder und Jugendliche im Pastoralen Raum18.03.2012

Jetzt schon an den Sommer denken ...

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Faschingsfeiern in unseren Gemeinden21.02.2012

Berichte und Bilder von den Kappensitzungen

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Herzlich Willkommen auf der Web-Site des Pastoralen Raumes Sindlingen-Zeilsheim

Die Web-Site wird im Auftrag des Pastoralausschusses ins Netz gestellt.

Ökumenische Jubiläumsfeier der Germania-Chöre, Mai 2012 - Lasst uns miteinander, singen, loben, danken dem Herrn …

… Gott zur Ehre und uns untereinander zum Segen. Pfarrer Ulrich Vorländer sprach anlässlich der ökumenischen Jubiläumsfeier der beiden Germania-Chöre aus Sindlingen in der Kirche von St. Dionysius. Anknüpfend an einige Verse aus dem Psalm 34 stellte er in seiner Predigt zwei Gestalten des Alten Testamentes in den Mittelpunkt, die in Gesang und damit Gebet dem Volk Israel und damit auch uns vorangegangen sind: Miriam und David.

Miriam ergriff die Trommel und führte den Reigen der israelitischen Frauen an, die die Errettung aus der Hand der Feinde am Schilfmeer besangen. Dabei steht nicht die Vernichtung der Feinde schadenfroh im Mittelpunkt. Vielmehr geht es um Gottes große Rettungstat. Er verhilft den Schwachen zu Recht und Freiheit. Es wird nicht der eigene Sieg besungen, sondern einzig die Größe des Herrn.

Auch David öffnet mit seinen Liedern den Menschen die Herzen. Er macht vor, dass man nicht nur die Größe Gottes dankend besingen kann, sondern auch, dass wir ihm all unser Leid, unsere Trauer und Klage vortragen, ja vorwerfen dürfen. Den Lieder des Davids gelang es die „bösen Geister“ des Königs, Niedergeschlagenheit, aber auch aufbrausenden Jähzorn zu besiegen. Möge auch heute Gesang und Gebet uns in die Gelassenheit des Glaubens, des Vertrauens, in Hoffnung und Liebe zu Gott und den Menschen führen.

Die ganze Predigt von Pfarrer Ulrich Vorländer können Sie hier hören.


Die "aktuelle" Gottesdienstordnung, die auch Hinweise zu den Gottesdiensten an den Werktagen, sowie allgemeine Veranstaltungshinweise und aktuelle Informationen enthält, finden Sie hier.